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19. August 2017

Olivenöl - Bilder

Rezepte mit Olivenöl:

Basilikumpesto

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Olivenöl

Oleum Olivarum


Weitere Namen:
Jungfernöl, Baumöl.

Geschichte- Rückblick:
Olivenöl (Baumöl, Oleum Olivarum) wird aus dem Fleische der Früchte des Oelbaumes oder Olivenbaumes Olea europaea, gewonnen, der zu diesem Zwecke in den gesamten Mittelmeerländern stark kultivirt wird. Das Produkt ist von verschiedener Güte je nach Klima, Kultur, Sorgfalt bei der Darstellung etc. Das feinste Speiseöl bildet das beim Pressen zuerst abfließende Oel (Jungfernöl); das später abfließende ist geringerwerthiger; ebenso auch das aus den Samenkernen gewonnene. Das als Speiseöl oder Tafelöl dienende wird gewöhnlich als Provenceröl bezeichnet, die anderen Sorten als Baumöl. Das feinste Tafelöl ist das von Aix, dann folgen die Oele ovon Nizza, Genua, Lecce, Bari, vom Gardasee etc. Gutes Olivenöl muß hellgelb, klar und durchsichtig sein, ohne Bodensatz und von mildem, reinem Geschmack, ferner geruchlos; unter +6Grad Celsius scheiden sich weiße körnige Massen ab, weiter abgekühlt erstarrt das ganze Oel. Die ordinären Sorten sind dunkelgelb oder grün, von unangenehmen, ranzigem Geruch. Das Olivenöl gehört zu den nicht trocknenden fetten Oelen. Das zu technischen Zwecken dienende wird der Steuer wegen mit Rosmarinöl denaturirt. - In Apotheken hat man zuweilen noch ein ganz weißes, durch Sonnenlicht gebleichtes Olivenöl (Oleum Olivarum album); es hat keinen Vorzug vor dem ungebleichten.

Volksheilkunde:
Äußerliche Anwendung Die kleinen Fältchen rund um die Augen werden verringert, wenn man sie ab und zu leicht mit Olivenöl massiert. Olivenöl, als fixer Bestandteil der täglichen Ernährung, reguliert den Kreislauf.

Hinweise:
Sollte ätherisches Öl (z.B. Anisöl) mit Olivenöl verfälscht worden sein, bleibt ein Fettfleck, wenn man das Öl auf einem Stückchen Papier verdampfen läßt.


Zuletzt bearbeitet am:22.06.2006



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