AKTUELLESQI GONG - TAI JIBILDER - GALERIEKALENDER - REZEPTELINKSKONTAKT
12 Besucher online

Der Beginn der Weisheit ist Geduld (Muzaffer Ozak)

23. August 2017
Ende der Hitze - Chushu
Namenstag: Rosa von Lima, Richildis
Noch weitere 122 Tage bis Weihnachten

Z E N

Organuhr   (16:00)

23. August 2017

Schellkraut - Bilder


*Schellkraut* wurde bisher 8230mal aufgerufen

Schellkraut

Chelidonium majus L.


Weitere Namen:
Schöllkraut, Marienkraut, Nagelkraut, Schöllwurz, Goldwurz, Gilbkraut, Schwalbenkraut.

Geschichte- Rückblick:
Schöllkraut (Chelidonium), eine Gattung von mohnartigen Kräutern; C.majus (Shöll- oder Goldwurz, Gilb- oder Schwalbenkraut), eine überall wildwachsende Pflanze, welche in allen Theilen einen scharfen rothgelben Milchsaft von bitterem, brennendem Geschmack sowie eigenthümliche Stoffe, Chelidonin, Chelidonsäure, Chelerythrin (Farbstoff) etc. enthält. Der Milchsaft wirkt gifig, die Pflanze war früher offizinell. Quelle: Rothschilds, L., Hand- und Kontor-Lexikon für den Kaufmannsstand (1881)

Volksheilkunde:
Der frische Milchsaft des Schellkrautes wird auf Hühneraugen oder Warzen getupft. Eintrocknen lassen. Färbt die Haut an der behandelten Stelle gelb.


Zuletzt bearbeitet am:28.06.2006



© Ingrid Bruckmüller 2002 - 2017www.naturverstand.at

Impressum