AKTUELLESQI GONG - TAI JIBILDER - GALERIEKALENDER - REZEPTELINKSKONTAKT
11 Besucher online

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Sören Kierkegaard)

20. Oktober 2017 Namenstag: Wendelin, Vitalis
Noch weitere 65 Tage bis Weihnachten

Z E N

Organuhr   (07:06)

20. Oktober 2017

Veilchen - Bilder

Rezepte mit Veilchen:

Veilchenlikör
Veilchenöl

*Veilchen* wurde bisher 8959mal aufgerufen

Veilchen

Viola odorata


Weitere Namen:
Märzveilchen, wohlriechendes Veilchen

Geschichte- Rückblick:
Veilchen kommen sowohl wild wachsend als in Gärten zur Zierde vor. Das Kraut der wildwachsenden Pflanze wird als Thee gegen Ausschlagskrankheiten und zum Baden der Kinder gebraucht. Die Blüten des wohlriechenden Veilchens (Viola odorata L.) werden zu Brustthee mit verwendet. Ferner ist der aus frischen Blüten bereitete Veilchen-Sirup, erhalten durch Digeriren derselben mit heißem Wasser und Versetzen des Auszugs mit Zucker. Die schöne blaue Farbe desselben verwandelt sich durch Säuren in Roth, durch Alkalien in Grün, daher wird das Extrakt auch als empfindliches chemisches Reagens gebraucht. Als Parfümerieartikel hat man Veilchen-Blütenessenz, einen weingeistigen Auszug. Sirup und Essenz werden auch fabrikmäßig hergestellt, ebenso Veilchen-Öl. Man versteht unter letzterm eben sowohl das durch Behandlung der Blüten des wohlriechenden Veilchens mittels fetten Oeles gewonnene, als wie auch das durch Destillation der Veilchenwurzel mit Wasser erhaltene ätherische Oel, Frisöl, auch Iriskampher genannt. Quelle: Rothschilds, L., Hand- und Kontor-Lexikon für den Kaufmannsstand (1881)


Zuletzt bearbeitet am:08.06.2006



© Ingrid Bruckmüller 2002 - 2017www.naturverstand.at

Impressum