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Pastinaken - Bilder

Rezepte mit Pastinaken:

Lauchpürree mit Pastinaken

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Pastinaken

Pastinaca


Weitere Namen:
weiße Rübchen, Hammelmöhre, Moorwurzel

Geschichte- Rückblick:
Pastinake, eine zu den Doldengewächsen gehörende zweijährige Krautpflanze, wichtig als Viehfutter. (Quelle: Rothschilds, L., Hand- und Kontor-Lexikon für den Kaufmannsstand - 1881)

Anbau:
Pastinakensamen werden im Herbst auf ein ungedüngtes Beet gestreut (gut wäre eine Vorkultur mit Kohl oder Salat). Im Frühjahr werden die kleinen Pastinakenpflanzen verzogen. Auch im März können Pastinaken ausgesät werden.

Ernte:
Ab Oktober können Pastinaken geerntet werden. Zur Samengewinnung läßt man einige Pastinaken über Winter im Beet.

Konservieren:
Nach der Ernte kann man Pastinaken kühl und trocken einlagern. So halten sie von November bis März.

Hinweise:
Der hohe Gehalt an Folsäure und Kalium macht die Pastinake zu einer wichtigen Quelle für wertvolle Inhaltsstoffe.

weiters:
Beim Einkauf gilt als Qualitätsmerkmal die Festigkeit und das Gewicht der Pastinake. Sie sollte fest und nicht zu leicht sein. Vor der Zubereitung werden die Pastinaken mit einem Sparschäler dünn geschält. Man kann sie wie Wurzelgemüse weiterverarbeiten (kochen, dünsten oder roh geniessen).


Zuletzt bearbeitet am:28.12.2005



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